FährNews Aktuell März 2024
FährNews Aktuell März 2024
 Komposition: FährNews; Bildquellen: FährNews (l.), Stena Line (m.), JustFerries (r.)

FährNews Aktuell – Ausgabe März 2024

Hallo und herzlich Willkommen zur März-Ausgabe FährNews Aktuell im Jahr 2024. Heute geht es unter anderem um folgende Top-Themen:

  • EUROPALINK verlässt erneut die Ostsee – Wohin es für die Fähre nun geht
  • URD verkauft – ein echter Veteran beendet seinen Dienst auf der Ostsee
  • Und Tirrenia wird endgültig aufgelöst – Was mit der italienischen Fährreederei nun geschieht

Das alles und noch vieles mehr erfahrt ihr in dieser Ausgabe FährNews Aktuell. Bleibt also unbedingt bis zum Ende dran, um nichts zu verpassen!

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Und hier noch einmal die gesamte März-Ausgabe von FährNews Aktuell zum Nachlesen:

1 ATLANIC VISION beendet Charter

[1] Am 15. März 2024 trat die ATLANTIC VISION ihre letzte Fahrt für Marine Atlantic an und verließ Port Aux Basques um 11.45 Uhr zum letzten Mal.

Seit 2008 befand sich die ehemalige SUPERFAST IX, welche der Baltic SF IX Limited, einem Tochterunternehmen der AS Tallink Grupp, gehört, im Charter für Marine Atlantic und bediente die Routen North Sidney – Argentia, sowie North Sidney – Port Aux Basques im Nordosten Kanadas.

[2] Marine Atlantic wird noch dieses Jahr die ALA’SUINU (Ah-laa-sue-in-ou) erhalten, das zehnte Schiff der E-Flexer Klasse, welches von Stena RoRo langfristig mit der Option eines Kaufes an Marine Atlantic verchartert wird.

Über die Zukunft der ATLANTIC VISION liegen derzeit keine Informationen vor.

2 Gotlandsbolaget betreibt Fährverkehr nach Gotland weiterhin

[3] Das in Oslo ansässige Unternehmen Nordic Ferry Infrastructure, zudem auch Molslinjen gehört, wird sich nicht weiter um die Fährdienste zur schwedischen Insel Gotland bewerben. Der CEO von Molslinjen, Kristian Durhuus, teilte dies dem Nachrichtendienst Helagotland mit und begründete dies mit einer zu geringen Gewinnobergrenze, um die erforderlichen Investitionen zu rechtfertigen.

Molslinjen hätte drei neue Schiffe für den Dienst vorgesehen, was eine Investition von fast 6 Mrd. SEK erfordert hätte. Jene Investitionen seien mit einer Gewinnobergrenze von 22% jedoch nicht zu rechtfertigen. Molslinjen beteiligt sich daher nicht mehr an der Neuausschreibung des Gotlanddienstes. Demnach wird also Gotlandsbolaget den Gotlandverkehr höchstwahrscheinlich ab 2027 für 10 weitere Jahre fortführen.

[4] In der letzten Woche wurde dann jedoch bekannt, dass Molslinjen in einem Brief an den schwedischen Minister für Infrastruktur und an die schwedische Transportverwaltung eine erneute Ausschreibung des Fährverkehrs zur Insel Gotland fordert. Die aktuellen Ausschreibungsanforderungen seien schlecht für die Umwelt und würden den schwedischen Staat 5 Milliarden schwedische Kronen an unnötigen Ausgaben kosten.

Es bleibt also abzuwarten, wer in Zukunft den Fährverkehr nach Gotland bedienen wird.

3 Stena Line verkauft URD

[5] Stena Rederi A/S hat den Verkauf der URD an Sea Lines abgeschlossen. Sea Lines betreibt Fährrouten im Schwarzen Meer.

[6] Die URD, die 1980 auf der Werft Nouvi Cantieri Aquania im italienischen Marina di Carrara als EASY RIDER gebaut wurde, blickt bereits auf eine lange Geschichte des Transports von Fracht und Passagieren zurück. Nach ihrer Indienststellung verkehrte sie zunächst kurzzeitig im Mittelmeer, bevor sie dann bis Ende der 1980er auf der Nordsee rund um Großbritannien unterwegs war. Seit Anfang der 90er und nach einem Umbau in Gdynia zur kombinierten Auto- und Passagierfähre verkehrte sie dann auf diversen Routen im Ostseeraum für zahlreiche verschiedene Reedereien. Zuletzt war sie auf der Stena Line-Route zwischen Nynäshamn in Schweden und Hanko in Finnland im Einsatz. Nach Einstellung dieser Route im Oktober 2023 wurde das Schiff von TT-Line gechartert, um die auf Grund gelaufene Marco Polo zu ersetzen, wie wir in der Oktober-Ausgabe FährNews Aktuell im letzten Jahr berichteten.

[5] Sea Lines wird die URD im Mai 2024 übernehmen. Die genauen finanziellen Details des Geschäfts wurden nicht bekannt gegeben. Stena Rederi A/S hat angekündigt, für die betroffenen Mitarbeiter die beste Lösung zu finden, indem so viele Mitarbeiter wie möglich innerhalb der Stena Line Gruppe auf anderen Routen eingesetzt werden.

Dieser Verkauf markiert das Ende eines Kapitels in der Geschichte der URD, aber es ist auch gleichzeitig der Beginn eines neuen Abenteuers in der Schwarzmeerregion für die alte Lady.

4 P&O LIBERTÉ in Dienst gestellt

[7] Am 19. März 2024 wurde die zweite und damit letzte neue Doppelendfähre von P&O Ferries auf der Strecke zwischen Dover und Calais in Dienst gestellt. Die P&O LIBERTÉ stößt dabei zu ihrer bereits seit Juni letzten Jahres verkehrenden Schwester P&O PIONEER.

Die beiden neuen Batterie-Hybrid-Schiffe der Fusion-Klasse wurden vom dänischen Unternehmen OSK Design entworfen und von der chinesischen Werft Guangzhou International Shipyard gebaut. Sie sind 230 m lang und bieten jeweils Platz für 1500 Passagiere sowie bis zu 182 Autos auf 2592 Lademetern. Die beiden Schwesterschiffe sind die größten und schnellsten Doppelendfähren der Welt mit einer Dienstgeschwindigkeit von 20,8 Knoten.

Wenn ihr noch mehr zu den beiden Neubauten von P&O Ferries erfahren wollt, dann schaut euch gerne noch die Juni-Ausgabe FährNews Aktuell aus dem Jahr 2023 an. Dort sind wir umfassend auf die Annehmlichkeiten und Besonderheiten der Neubauten eingegangen.

[7] Die chinesischen Neubauten werden nun neben den beiden bereits auf der Strecke verkehrenden RoPax-Fähren der Spirit-Klasse von P&O Ferries, der SPIRIT OF BRITAIN und der SPIRIT OF FRANCE, eingesetzt, die 2011 bzw. 2012 gebaut wurden.

Mit der Indienststellung der P&O LIBERTÉ endet somit das 250 Millionen Pfund schwere Neubauprogramm von P&O Ferries. Der CEO von P&O Ferries, Peter Hebblethwaite, erläutert auf Nachfrage von SHIPPAX zudem, das P&O Ferries derzeit keine Pläne habe, weitere Schiffe der Fusion-Klasse zu bauen. Dies könne sich aber in Zukunft ändern.

5 Fred. Olsen verstärkt Flotte

[8] Fred. Olsen wird zwei neue RoRo-Schiffe in ihre Flotte aufnehmen. Das erste der beiden Schiffe soll im April an Fred. Olsen übergeben und ab Anfang Mai zwischen Gran Canaria und den östlichen Kanarischen Inseln in Betrieb genommen werden. Das zweite Schiffe soll nach Möglichkeit noch Ende dieses Jahres in Betrieb gehen mit der Möglichkeit, auch andere Relationen abseits der Kanarischen Inseln zu bedienen.

Bei den beiden unbenannten, mit Scrubbern ausgestatteten Schiffen, handelt es sich vermutlich um die FINNHAWK und die FINNKRAFT, die von der Grimaldi-Gruppe gekauft wurden.

Die beiden neuen RoRo-Schiffe dienen insbesondere der Versorgung der Kanarischen Inseln mit Waren, da die Aufrechterhaltung der Warenbestände aufgrund der Größe, des Gewichts und der Menge an Waren nur mittels des Seeverkehrs möglich ist, wie Andrés Marín, CEO von Fred. Olsen ausführt.

Derzeit befördert Fred. Olsen jährlich fast 1,3 Millionen Lademeter Fracht, was in etwa 100.000 Frachtfahrzeugen entspricht. Diese Zahlen sollen mit der Indienststellung der beiden neuen RoRo-Schiffe deutlich steigen.

6 Naviera Armas verlässt Huelva

[9] Naviera Armas wird den Hafen von Huelva ab dem 19. April 2024 nicht mehr anlaufen. Die Fährverbindung zwischen Arrecife auf Lanzarote und Huelva in Südspanien wird eingestellt und statt Huelva zukünftig der Hafen von Cádiz, 100 Kilometer südlich von Huelva, angelaufen. Von hier aus starten zukünftig die Fähren Ciudad de Valencia, Volcán de Tinamar sowie Villa de Tazacorte und werden Cadiz mit Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa und La Palma verbinden.

7 Aus IGOUMENITSA wird CIUDAD DE SÓLLER

[10] Die ehemalige FINNCLIPPER wird von Grimaldi Lines an die Tochtergesellschaft Grimaldi Trasmed übergeben und in CIUDAD DE SÓLLER umbenannt. Die zuletzt auf der Route Brindisi-Igoumenitsa verkehrende IGOUMENITSA wird als CIUDAD DE SÓLLER unter spanischer Flagge ab Anfang April nun die von Grimaldi Trasmed betriebene Route zwischen Barcelona und Palma de Mallorca bedienen.

8 Öffentliche Mittel für italienische Flottenerneuerung teilweise gestrichen

[11] Die Flottenerneuerung im italienischen Seeverkehr wird schwieriger als geplant. Die Förderung des Baus neuer oder der Aufrüstung bestehender Schiffe im italienischen Seeverkehr erlitt einen Dämpfer.

Ursprünglich waren 161 Millionen Euro zur Flottenerneuerung geplant, auch einige neue Fähren gehörten zu den Projekten, die genehmigt wurden. Bislang wurden tatsächlich nur etwa 50 Millionen Euro in Anspruch genommen. Daher haben die politischen Entscheidungsträger in Rom beschlossen, die Fördergelder auf andere Projekte, wie neue Hafeninfrastrukturen, zu übertragen.

Der italienische Reederverband hatte zunächst zwei Forderungen gegenüber dieser Unterstützung geäußert, mit der eine Vereifachung der Nutzung der Fördergelder möglich gewesen wäre. Hierzu zählte einerseits der Wunsch, für Neubauten und Aufrüstungen Aufträge an alle Mittelmeerwerften stellen zu dürfen, so dass auch ein Bau in der Türkei möglich wäre. Außerdem sollte die Beschränkung fallen, dass die Flottenerneuerung nur Projekte unterstütze, bei denen Schiffe italienische Häfen anlaufen. Diese Forderungen kamen für die Fincantieri-Werft jedoch nicht in Frage, außerdem sprachen sich auch die EU-Rechtsvorschriften gegen diese Forderungen aus.

Die von der Europäischen Kommission genehmigte italienische Regelung zur Flottenerneuerung zielte darauf ab, Schifffahrtsunternehmen zu ermutigen, vorhandene Schiffe mit erhöhter Umweltbelastung zu ersetzen und den Einsatz fossiler Brennstoffe im Seeverkehr zu verringern. Gefördert wurden Projekte zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz von Schiffen, die im Lang-, Mittel- und Kurzstreckenseeverkehr für Passagiere, Fracht und kombinierten Verkehr eingesetzt werden, sowie von anderen Schiffen, die in italienischen Häfen verkehren.

9 Tirrenia soll endgültig mit Moby fusionieren

Auch in diesem Monat gibt es weitere Informationen zur Umstrukturierung innerhalb des Moby-Konzerns.

[12] Die Compagnia Italiana di Navigazione, zudem die Marke Tirrenia und deren Vermögenswerte gehören, soll nun endgültig in die Moby Group integriert werden. Bereits im Jahr 2012 wurde das ehemalige stattliche Fährunternehmen von der Familie Onorato übernommen. Aufgrund einer schwierigen wirtschaftlichen Lage innerhalb der Moby Group sollte die Übernahme vor einigen Jahren im Rahmen eines Umstrukturierungsplans rückgängig gemacht werden. Auch die Compagnia Italiana di Navigazione hatte in der jüngeren Vergangenheit parallel zu Moby einen Antrag auf Umstrukturierung beim Mailänder Gericht gestellt. Da sich die wirtschaftliche Situation beider Unternehmen zuletzt jedoch stark gebessert hat und beide wieder schwarze Zahlen schreiben, soll nun die endgültige Fusion der Compagnia Italiana di Navigazione mit der Moby Group erfolgen. Infolgedessen werden die Compagnia Italiana di Navigazione und Tirrenia in Zukunft nicht mehr existieren und in Moby Lines überführt werden. Moby Lines wird zu 51 % von der Familie Onorato und zu 49 % von Gianluigi Apontes MSC kontrolliert.

10 Flottenzuwachs bei Grandi Navi Veloci

Bereits in der letzten Ausgabe FährNews Aktuell berichteten wir von dem Verkauf der SHARDEN und der MOBY VINCI an Grandi Navi Veloci.

[13] Die beiden ehemaligen Moby Fähren wurden nun in GNV SIRIO und GNV AURIGA umbenannt. Nach den erforderlichen Wartungs-, Umbau- und Lackierungsarbeiten wird die GNV SIRIO ab dem 20. März 2024 auf der Route zwischen dem norditalienischen Genua und Palermo auf Sizilien eingesetzt, während die GNV AURIGA ab dem 28. März 2024 auf der Relation zwischen Genua und Porto Torres auf Sardinien verkehren wird.
GNV als Mitglied der MSC-Gruppe betreibt nun 31 Linien in sieben Ländern mit 28 Schiffen.

[14] Der Verkauf der beiden ehemaligen Moby Schiffe, der einen Umfang von 109 Mio. Euro haben soll, markiert den Abschluss des umfassenden Umstrukturierungsplans für Moby. Diese Umstrukturierung wurde kürzlich mit einem Darlehen in Höhe von 352 Mio. Euro abgeschlossen, das von Gianluigi Aponte, dem Gründer von MSC, bereitgestellt wurde.

11 EUROPALINK an Grimaldi Lines

[15] Die zuletzt auf der Finnlines-Route Travemünde-Malmö eingesetzte EUROPALINK [16] verkehrt seit dem 29. Februar 2024 wieder für Grimaldi Lines. Sie bedient zusammen mit der KYDON PALACE zweimal täglich die Verbindung zwischen Brindisi und Igoumenitsa. Die EUROPALINK bietet Platz für 930 Passagiere und bis zu 220 LKW auf 3900 Lademetern. Die EUROPALINK ersetzt auf der Strecke die bereits erwähnte IGOUMENITSA.

Das war es nun aber mit der März-Ausgabe FährNews Aktuell in 2024. Hat dir die Ausgabe gefallen? Dann lass gerne ein Like da. Wenn du sonst Anmerkungen oder Wünsche hast, schreibe uns gerne einen Kommentar. Wir freuen uns auf dein Feedback!

Wenn du noch nicht genug FährNews hast, können wir dir noch die letzte Ausgabe FährNews Aktuell empfehlen. Darin ging es unter anderem um den Verkauf der JAN SNIADECKI, mehr Abfahrten bei Fjord Line und bei Tallink und um den Kauf der OSLOFJORD durch Jadrolinja. Viel Spaß dabei und bis bald!

Quellen

  • [1] sandra, „IMAGE CARDS week 11-2024“, Ferry Shipping News. Zugegriffen: 22. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://ferryshippingnews.com/image-cards-week-11-2024/
  • [2] „Stena RoRo übernimmt zehnten E-Flexer – Fähren-Aktuell“. Zugegriffen: 22. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.faehren-aktuell.de/stena-roro-uebernimmt-zehnten-e-flexer/
  • [3] „Nordic Ferry Infrastructure pulls out of Gotland traffic bidding“, Shippax. Zugegriffen: 22. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.shippax.com/en/news/nordic-ferry-infrastructure-pulls-out-of-gotland-traffic-bidding.aspx
  • [4] P. H. Text, „EQT-bolagets krav: Gör om hela upphandlingen“, Dagens industri. Zugegriffen: 27. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.di.se/nyheter/eqt-bolagets-krav-gor-om-hela-upphandlingen/
  • [5] „Stena Rederi A/S closes deal to sell the vessel URD to Sea Lines“, Shippax. Zugegriffen: 27. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.shippax.com/en/news/stena-rederi-as-closes-deal-to-sell-the-vessel-urd-to-sea-lines.aspx
  • [6] „M/S EASY RIDER (1981)“. Zugegriffen: 27. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.faktaomfartyg.se/easy_rider_1981.htm
  • [7] „P&O Ferries second battery-hybrid double-ender giant P&O LIBERTÉ enters service“, Shippax. Zugegriffen: 22. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.shippax.com/en/news/po-ferries-second-battery-hybrid-double-ender-giant-po-liberte-enters-service.aspx
  • [8] „Fred. Olsen strengthens its fleet with two new ro-ro ships, Fred. Olsen strengthens its fleet with two new ro-ro ships“, Shippax. Zugegriffen: 20. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.shippax.com/en/news/fred-olsen-strengthens-its-fleet-with-two-new-ro-ro-ships-.aspx
  • [9] „Huelva Route closed“. Zugegriffen: 20. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://gazettelife.com/news/huelva-route-closed/, https://gazettelife.com/news/huelva-route-closed/
  • [10] „M/S FINNCLIPPER (1999)“. Zugegriffen: 21. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.faktaomfartyg.se/finnclipper_1999.htm
  • [11] sandra, „Public funds for Italian fleet renewal to be partially cancelled“, Ferry Shipping News. Zugegriffen: 21. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://ferryshippingnews.com/public-funds-for-italian-fleet-renewal-to-be-partially-cancelled/
  • [12] sandra, „Compagnia Italiana di navigazione (Tirrenia) to be finally merged in Moby“, Ferry Shipping News. Zugegriffen: 22. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://ferryshippingnews.com/compagnia-italiana-di-navigazione-tirrenia-to-be-finally-merged-in-moby/
  • [13] „GNV adds the former SHARDEN and MOBY VINCI to its fleet“, Shippax. Zugegriffen: 22. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.shippax.com/en/news/gnv-adds-the-former-sharden-and-moby-vinci-to-its-fleet.aspx
  • [14] sandra, „Moby Vinci and Sharden transferred to Grandi Navi Veloci“, Ferry Shipping News. Zugegriffen: 22. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://ferryshippingnews.com/moby-vinci-and-sharden-transferred-to-grandi-navi-veloci-and-renamed-gnv-sirio-and-gnv-auriga/
  • [15] „M/S EUROPALINK (2007)“. Zugegriffen: 27. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://www.faktaomfartyg.se/europalink_2007.htm
  • [16] sandra, „Grimaldi strengthens its Brindisi-Igoumenitsa link“, Ferry Shipping News. Zugegriffen: 21. März 2024. [Online]. Verfügbar unter: https://ferryshippingnews.com/grimaldi-strengthens-its-brindisi-igoumenitsa-link/

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Capt'n Ferry

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